Regie: Tajo Hurrle
Produzent*in: Billy Betulius
Casting: Géraldine Welte
Schnitt: Leon Schardt
Tonmeister: Daniel Erben
Mischtonmeisterin: Michaela Mayer
Musik: Jan Wilhelm Bayer
Szenenbildnerin: Anne-May Tangermann
zusaetzliche Kamera: Gabor Baumgarten
Steadicam: Devin Wahls
Oberbeleuchter: Lukas Hauf
1. Kameraassistent: Johannes Tran
Kamerabuehne: Jan Boronkai
VFX: Philipp Heinrich
Synopsis:
Wenn Noa (22), nicht-binär, mit deren Freund*innen unterwegs ist, ist alles gut. In deren queeren Bubble ist dey glücklich und sicher. Doch kaum kommt Noa nachts auf dem Heimweg eine Gruppe angetrunkener junger Männer entgegen, platzt diese Bubble. Noa hat Angst. Angst vor Diskrimierung, rechter Gewalt, der nächsten Wahl. Doch Noa schiebt diese Gefühle lieber weg, irgendwie muss man ja klar kommen. Doch nachts kehren die verdrängten Emotionen als Albträume zurück.
„Fuck the Cistem“ begleitet Noa auf der Suche nach einem Umgang mit den eigenen Diskriminierungserfahrungen. Slice-of-Life-artig tauchen wir in den Alltag einer nicht-binären Person zwischen Mikroaggressionen, Paragraphendschungel und Geburtstagsfeier ein. Ein Film über queere Resilienz, Zusammenhalt und das Wütend sein.