Fuck the Cistem

Kurzfilm 2024 | 25 min

Regie: Tajo Hurrle

Produzent*in: Billy Betulius

Casting: Géraldine Welte

Schnitt: Leon Schardt

Tonmeister: Daniel Erben

Mischtonmeisterin: Michaela Mayer

Musik: Jan Wilhelm Bayer

Szenenbildnerin: Anne-May Tangermann

zusaetzliche Kamera: Gabor Baumgarten

Steadicam: Devin Wahls

Oberbeleuchter: Lukas Hauf

1. Kameraassistent: Johannes Tran

Kamerabuehne: Jan Boronkai
VFX: Philipp Heinrich

Synopsis:

Wenn Noa (22), nicht-binär, mit deren Freund*innen unterwegs ist, ist alles gut. In deren queeren Bubble ist dey glücklich und sicher. Doch kaum kommt Noa nachts auf dem Heimweg eine Gruppe angetrunkener junger Männer entgegen, platzt diese Bubble. Noa hat Angst. Angst vor Diskrimierung, rechter Gewalt, der nächsten Wahl. Doch Noa schiebt diese Gefühle lieber weg, irgendwie muss man ja klar kommen. Doch nachts kehren die verdrängten Emotionen als Albträume zurück.

„Fuck the Cistem“ begleitet Noa auf der Suche nach einem Umgang mit den eigenen Diskriminierungserfahrungen. Slice-of-Life-artig tauchen wir in den Alltag einer nicht-binären Person zwischen Mikroaggressionen, Paragraphendschungel und Geburtstagsfeier ein. Ein Film über queere Resilienz, Zusammenhalt und das Wütend sein.

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